Pädagogische Schwerpunkte



Bildung beginnt in der frühen Kindheit und wird in der Kinderkrippe gezielt gefördert.

Ab diesem Moment gehen die Eltern eine unverzichtbare Erziehungspartnerschaft mit der Kinderkrippe ein.

Wir als Krippe haben die Aufgabe, die Kinder bereits ab dem Säuglingsalter in eine neue Umgebung einzugewöhnen, ihnen eine besondere, emotionale Zuwendung zu schenken und sie auf den Kindergarten vorzubereiten.

Ganzheitliche Entwicklung geschieht immer in einer aktiven Auseinandersetzung mit der Welt. 
Das Spiel ist deshalb eine Hauptvoraussetzung für die Entwicklung und das Lernen des Kindes.

Eingewöhnung:

Die Eingewöhnung der Kinder in der Krippe verläuft in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell. Die Dauer wird individuell nach den Bedürfnissen des Kindes gestaltet. In der Regel dauert die Eingewöhnung 4 Wochen.

Nur wenn die Kinder ein vertrauensvolles Verhältnis zu der Bezugserzieherin aufbauen können, ist eine Trennung von den Eltern möglich.

Sozial-Emotionaler Bereich:

Für uns ist jedes Kind einmalig und liebenswert.

Wir achten sehr auf einen guten Kontakt zu jedem einzelnen Kind, gleichzeitig fördern und unterstützen wir die Beziehungen der Kinder untereinander. Dadurch entwickeln sich erste Kontakte und Freundschaften.

Im alltäglichen Umgang erfahren die Kinder die Individualität der Anderen, lernen ein rücksichtsvolles Miteinander kennen und gegenseitiges Rücksichtnehmen.

Grobmotorik:                             

Wir bieten den Kindern die Möglichkeit, ihren Bewegungsdrang auszuleben und erleichtern ihnen somit das Erlernen von Krabbeln und Laufen.

Feinmotorik:

Um die Geschicklichkeit im feinmotorischen Bereich zu fördern, können die Kinder sich in alltäglichen Situationen erproben: Greifen nach Gegenständen, selbstständiges Essen, eigenständiges Spielen.

Sie haben die Möglichkeit, auch verschiedene gezielte Angebote anzunehmen, zum Beispiel: puzzeln, kneten oder malen.

Kognitiv:

Schon im Krippenalter ist die Förderung im kognitiven Bereich von großer Bedeutung.
Dazu gehören Sinnesschulungen, um Informationen und Eindrücke aufzunehmen und zu verarbeiten.

Das Gedächtnis wird durch Rituale, Regeln, Reime und Lieder trainiert.

Sprache:

Ein wichtiger Bestandteil in der Krippe ist das Erlernen der Sprache.

Dies wird gezielt gefördert durch die Kommunikation zwischen Erzieherin und Kind in den Alltagssituationen.

An diesem ausgewählten Beispiel des Essens wollen wir Ihnen aufzeigen, wie die einzelnen Bereiche Kognitiv, Motorisch, Sozial-Emotional fließend ineinander übergehen und gefördert werden.

All diese Bereiche gehen fließend in einander über und werden hauptsächlich durch das Spiel ganzheitlich gefördert. Denn je unbewusster ein Kind lernt, desto freier und unbekümmerter kann es sich entwickeln.

 
 
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